Hans-Olaf Henkel schreibt heute im Handelsblatt:
Mit Joachim Gauck bekommen wir einen eloquenten Anwalt für die Freiheit. In einem unübersehbaren Meer von Propagandisten für die Gleichheit - bei uns: „soziale Gerechtigkeit“ - kann er ein Leuchtturm für die Freiheit werden.
Es ist bezeichnend, dass gerade die Partei “Die Linke” diesen Vorzeige-Ostdeutschen nicht zum neuen Bundespräsidenten wählen will. “Die Linke” steht nämlich nicht für Freiheit, nicht für Wiedervereinigung und schon gar nicht für die Aufarbeitung von DDR-Vergangeheit und Stasi-Unrecht.
“Die Linke” zeigt mit der Ablehnung eines DDR-Bürgerrechtlers als Bundespräsident ihr dunkelrotes Herz: Die Linke ist nicht die Partei der Mehrheit der aufrechten und freiheitsliebenden, ehemaligen DDR-Bürger. Ihr Verhalten zeigt, was sie tatsächlich ist: die direkte Nachfolgerin und Bewahrerin des Erbes der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der SED.
Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, dass die Wahl des ehemaligen Chefs der Stasi-Unterlagenbehörde zum Bundespräsidenten des wiedervereinigten Deutschlands, für die “neue SED” unerträglich ist und sie ihn deshalb ablehnt.
eingestellt am 20.02.2012 um 11:04 Uhr
von Johannes Hohenthaner
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Die Grünen-Politikerin Künast behauptete heute im ARD-Morgenmagazin, die Finanzierung einer Werbekampagne für Christian Wulff’s Buch “Besser die Wahrheit” im Jahr 2007 durch den Unternehmer Carsten Maschmeyer sei eine “verbotene Parallelaktion” im Landtagswahlkampf und ein Verstoß gegen das Parteifinanzierungsgesetz. Sie spricht von einer “trickreichen Umgehung des Parteispendenrechts”. Ab 10 000 Euro müssten Spender genannt werden.
Im […]
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eingestellt am 21.12.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Allgemein FDP München Kommunalwahl 2008 Bundespolitik
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Da leiht sich also ein Ministerpräsident Geld von einem Freund, um sich ein Haus zu kaufen. Er tut dies zu einem Zinssatz von 4% p.a. Das ist vielleicht 1 Prozentpunkt weniger, als er bei der nächstbesten Bank zahlen müsste - oder auch nicht, wenn er nach dem günstigsten Angebot im Internet recherchiert hätte - dafür […]
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eingestellt am 17.12.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Allgemein
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Wer selbständig und freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, bekommt es in diesen Tagen wieder mit: die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung wird durch den Gesetzgeber von 3.712,50 EUR auf 3.825,– EUR monatlich erhöht. Das ist eine Anhebung um 3% - etwas oberhalb der Inflationsrate.
Die regelmäßigen Anhebungen der Unterhaltszahlungen an unterhaltsberechtigte Kinder gemäß der […]
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eingestellt am 04.12.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Steuerpolitik Finanzpolitik Wirtschaftspolitik
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Fälschlicherweise wird die jetzt angedachte, regelmäßige Überprüfung des Einkommensteuertarifs zur Vermeidung der “Kalten Progression”, von der Opposition als “Steuererleichterung” verunglimpft; das kann nur aus Unkenntnis des Steuerrechts resultieren:
Da die Einkommensteuerschuld jedes Einzelnen im mittleren Einkommensbereich von ca. 8.000 bis 52.000 EUR quadratisch mit dem Einkommen steigt (siehe §32aEStG) führt jede, auch nur inflationsbedingte, […]
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eingestellt am 21.10.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Allgemein Steuerpolitik Finanzpolitik Wirtschaftspolitik
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Jetzt ist es also soweit: Was lange kolportiert und vermutet wurde ist jetzt Gewissheit: Staatliche Stellen der Bundesrepublik Deutschland haben - am expliziten Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vorbei - eine Software entwickeln lassen und eingesetzt, die Totalüberwachung des Bürgers ermöglicht und zudem - nach genauerer Analyse - die eingesammelten Beweise forensisch wertlos macht und zugleich ein […]
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eingestellt am 10.10.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Innenpoliktik
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Die Kritik an den aktuellen Aussagen von Bundeswirtschaftsminister Rösler ist nicht nachvollziehbar:
Zahlreiche führende Ökonomen, darunter das Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung Beatrice Weder di Mauro (”Wirtschaftsweise”), hatten bereits am 15. Juli 2011 einen Schuldenschnitt für Griechenland gefordert, der einer “geordneten Staatsinsolvenz” gleichkäme:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/oekonomen-trommeln-fuer-radikale-griechen-loesung/4398742.html
Man kann dem Bundeswirtschaftsminister nicht vorwerfen, dass er den Rat der eigenen […]
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eingestellt am 16.09.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Europapolitik Finanzpolitik Wirtschaftspolitik
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Die von Beate Merk geforderten “Korrekturen” beim Unterhaltsrecht stehen in der Tradition der, von der CSU ja ebenfalls geforderten “Herdprämie”.
Gerade in sog. “bildungsfernen” Schichten zeigt es sich, dass die fachgerechte Betreuung von Kindern in einer Kinderkrippe oder einem Kindergarten oder einer Ganztagsschule zu einer besseren sprachlichen, kulturellen und sozialen Integration führt, als die alleinige […]
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eingestellt am 08.08.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Frauenpolitik Steuerpolitik Finanzpolitik Bundespolitik Bayern
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Nach den schlimmen Attentaten in Oslo wird von Abgeodneten der Union, namentlich dem früheren münchener Kreisverwaltungsreferenten Hans-Peter Uhl, sofort - und offenbar ohne Nachzudenken - wieder die Vorratsdatenspeicherung gefordert, die alle Bürger unter Generalverdacht stellt.
Hatte nicht der Attentäter, Anders Behring Breivik, vorher seine Ansichten in Internet-Blogs und auf Webseiten veröffentlicht?
Würde man einen Durchsuchungsbefehl […]
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eingestellt am 02.08.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Allgemein
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Nach langem Gezerre wird nun erndlich der Grundbedarfssatz für Hartz-IV-Empfänger rückwirkend zum Januar 2011 um 5,- EUR und später noch einmal um 3,- EUR erhöht. Dies passiert, weil Berechnungen ergeben haben, dass sich der Grundbedarf für einfache Lebensverhältnisse inflationsbedingt entsprechend erhöht hat.
Entsprechend sollte der Grundfreibetrag erhöht werden, so dass Arbeitnehmern in einfachen Tätigkeiten auch […]
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eingestellt am 25.02.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Steuerpolitik Finanzpolitik Wirtschaftspolitik
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Die Tatsache, dass sich der DGB, der Deutsche Beamtenbund und viele Landesbeamtenverbände gegen eine Verfassungsmäßig bindende Schuldenbremse in den Länderverfassungen ausgesprochen haben, zeigt das Wahre Gesicht: es geht nicht um Leistung, sondern um Besoldung.
Beamte haben kein Interesse an konsolidierten Staatsfinanzen, sondern wollen auf Kosten unserer Kinder weiterhin gut alimentiert werden.
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eingestellt am 25.01.11 von Johannes Hohenthaner
Thema: Allgemein
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